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AMS C14-Labor
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Ihr Auftrag
Die Radiokarbonmethode ist ein von W.F. Libby im Jahre 1947 entwickeltes Verfahren zur Altersdatierung organischer Materialien.
Entstehung „Unsere modernen, hochgenauen Datierungen, für die ein gewaltiger technischer Aufwand betrieben wird, bringen oftmals das alte Weltbild mit neuen Untersuchungen ins Wanken.”
Ausbreitung
Zerfall

Die Grenzen der 14C-Methode
Je älter das Objekt, desto weniger radioaktiver Kohlenstoff ist übrig. Die Grenze des datierbaren Materials liegt bei 50.000 bis 60.000 Jahren alten Proben. Solch extrem alte Funde kann man nur dann genau datieren, wenn sie vollkommen frei sind von Verunreinigungen durch modernen Kohlenstoff, der schon in geringsten Mengen das Alter verfälschen kann. Deshalb führen wir eine sehr aufwendige Reinigungsprozedur durch.
Vorraussetzungen
Voraussetzung für die Zuverlässigkeit der Radiokarbonmethode ist das Wissen der ursprünglichen 14C Konzentration in der Erdatmosphäre über viele Jahrtausende. Änderungen entstehen durch Schwankungen der Intensität der kosmischen Strahlung und durch langsame Änderung des Erdmagnetfeldes. Mit Hilfe der Dendrochronologie ist eine genau Bestimmung des ursprünglichen 14C Gehaltes und damit eine Eichung möglich.